Die konische Linsenfaser ist eine optische Faser mit einem verjüngten Ende, das als Linse fungiert und Licht fokussiert oder kollimiert. Als eine Art verjüngter Linsenfaser ermöglicht sie eine effiziente Kopplung zwischen Fasern und Geräten und verbessert so die optische Leistung in verschiedenen Anwendungen von Linsenfasern. Aufgrund ihrer Präzision und Leistungsvorteile wird die konische Linsenfaser häufig von Herstellern von Linsenfasern eingesetzt, die darauf abzielen, die Effizienz und Zuverlässigkeit optischer Systeme zu verbessern.
Die konische Linsenfaser bietet eine hervorragende Kopplungseffizienz für eine Vielzahl von Lasergeräten. Sie verfügt über einen Konuswinkel (Taperwinkel) von 55° bis 120°, was Flexibilität für verschiedene Anwendungen bietet. Es stehen verschiedene Metallisierungsoptionen zur Verfügung, um spezifische Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus ist sie mit einer AR-Beschichtung mit hoher Zerstörschwelle ausgestattet, die ihre Haltbarkeit und Leistung verbessert.
Eine konische Linsenfaserkopplung ist eine Art optische Faser, die an einem Ende eine kegelförmige Linse besitzt. Diese Linse dient dazu, das durch die Faser tretende Licht zu fokussieren oder zu streuen, wodurch die Fähigkeit der Faser verbessert wird, Licht in andere optische Geräte oder Systeme einzukoppeln oder aus ihnen auszukoppeln. Sie wird häufig in Anwendungen wie optischer Kohärenztomographie, photodynamischer Therapie, Hochenergielaser-Forschung, optischer Netzwerküberwachung und Quantentechnologien eingesetzt.
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